V E R E I N S N A M E N . D E

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Namentliche Werdegänge von österreichischen Klubs (Auswahl)


Rapid Wien
1898: Gründung des 1. Wiener AFC (AFC = Arbeiter-Fußballclub). 1899: Umbenennung in SC Rapid (ohne Ortsname), auch oft SpC Rapid geschrieben. 19??: Umbenennung in SK Rapid (ohne Ortsname). Ab 1906 setzte sich die K-Schreibweise allmählich durch. Über alle Zeiten hinweg und bis heute findet man aber auch die C-Schreibweise.




Grazer AK
1893: Aufnahme des Fußballspiels im Bergsteigerverein TAC Graz (TAC = Technischer Alpenclub). 1893: Aufnahme des Fußballspiels im ATRV Graz (ATRV = Akademisch-Technischer Radfahrverein). 1894: Anschluß der Fußballabteilung des TAC Graz an den ATRV Graz. 1894: Nach außen versuchte ihr Anführer die Fußballabteilung des ATRV Graz offenbar erst als Grazer FC (FC = Footballclub) und dann als ATFV Graz (ATFV = Akademisch-Technischer Fußballverein) zu verkaufen, vielleicht weil ihm der richtige Name unangenehm war. 1899: Gründung des Grazer FV. 1899: Übertritt der meisten Fußballer des ATRV Graz zum Grazer FV (beim ATRV Graz wurde bald das Fußballspielen eingestellt). 1899: Umbenennung des Grazer FV in Grazer ASV (ASV = Akademischer Sportverein). 1900: Umbenennung des Grazer ASV in Grazer SV. 1901: Rückbenennung des Grazer SV in Grazer ASV. 1???: Bildung einer Fußballgruppe, die sich nach ihrem Anführer „Ircher-Mannschaft“ nannte. 1902: Gründung des Grazer AC (AC = Athletiksportclub). 1902: Anschluß der fast vollständigen „Ircher-Mannschaft“ an den Grazer AC. 1905: Übertritt der Fußballabteilung des Grazer ASV zum Grazer AC. 1906: Abspaltung einer Grazer SV (SV = Sportvereinigung) vom Grazer AC. 19??: Umbenennung des Grazer AC in Grazer AK (AK = Athletiksportklub). Als Richtwert für den C/K-Wechsel wird oft 1945 angegeben. Tatsächlich ist die K-Schreibweise aber schon Jahrzehnte früher nachweisbar (z.B. im Vereinsstempel von 1912). Sollte der Verein als GAK bekannt gewesen sein und noch mit GAC in den Statuten gestanden haben, wäre das ungewöhnlich, da die K-Schreibweise sonst eher die formalere darstellt. 1921: Abspaltung der Jugendmannschaft des Grazer AK als Grazer AF (AF = Associations-Fußballclub). 2012: Konkurs des Grazer AK. Gründung des „GAK 2012“ (ausgeschriebene Fassung „Grazer Athletikklub für Fußball 2012“; ohne mittlere Gestalt) als Nachfolgeverein. 2013: Da der Name „GAK 2012“ vom nach wie vor bestehenden Stammverein, aus dem die Fußballabteilung schon seit Langem ausgegliedert war, untersagt wurde, Umbenennung in Grazer AC (AC = „Allgemeiner Club für Fußball“). 2014: Nach Erlaubnis des Stammvereins Um-/Rückbenennung in Grazer AK 1902 (AK = Athletiksportklub).


Sturm Graz
1907: Bildung einer Fußballgruppe in Graz, die ihren Namen öfter wechselte, von „Longino“ (nach dem ersten Ballbesitzer Longin), über „Assam del Negro“ (= „die Schwarzen um - den Anführer - Assmann“) zu „Augarten-Mannschaft“ (der Park Augarten war Spielort). 1909: Umbenennung in Sturm, evtl. auch FC Sturm, sicher aber nach wie vor ohne Ortsname. 1912: Gründung des Grazer FC Sturm durch Formalisierung von Sturm. 1920: Umbenennung in Grazer SK Sturm. Weiterhin findet man aber auch die C-Schreibweise von „Club/Klub“. 1926: Gründung des Grazer FC Castell (benannt vermutlich nach der Kastellfeldgasse in Graz). 1928: Anschluß des Grazer FC Castell an den Grazer SK Sturm, daraufhin dessen Umbenennung in Grazer SK Sturm-Castell. 1929: Rückbenennung in Grazer SK Sturm. Evtl. spalteten sich die dem Grazer FC Castell zuzurechnenden Bestandteile wieder ab, denn ein Verein dieses Namens tauchte nochmal auf. 1938-194?: Auftreten der Jugendmannschaften als „HJ Sturm“ (HJ = Organisation „Hitlerjugend“; ohne Ortsname). Als Gegenleistung wurden Trainings- und Spielteilnahmen für den verpflichtenden Dienst in der HJ angerechnet. 195?: Durch Einfluß der Medien Darstellung des Grazer SK Sturm als SK Sturm Graz. Mit der Einbeziehung von Sponsorennamen ab 1969 gelangte dieser Namensaufbau auch in die Statuten. Da allerdings die Aufnahme von Sponsorennamen in Vereinsnamen nicht von Mitgliederversammlungen abgesegnet wird, müßte der korrekte Name nach wie vor „Grazer SK Sturm“ lauten.


SV Ried
1912: Gründung der SV Ried (SV = Sportvereinigung). 1919: Umbenennung in SV Germania Ried. 1919: Rückbenennung in SV Ried. 19??: Gründung von Union Ried (ohne Bezeichnungsname; „Union“ bezog sich auf den Dachverband „Sportunion“). 1984: Übertritt der Fußballabteilung von Union Ried zur SV Ried.


Wacker Innsbruck
1913: Gründung der FM Kriketer Innsbruck (FM = Fußball-Mannschaft; „Kriketer“ deutet auf die Sportart Cricket hin). 1913 gilt spätestens seit der Neugründung von 2002 auch als Gründungsjahr, wobei man sich allerdings nicht auf die Kriketer beruft, sondern auf einen unbestimmten „Mythos“. 191?: Auflösung der FM Kriketer Innsbruck. 191?: Gründung des FC Rapid Innsbruck als Nachfolgeverein. 1914: Gründung des FC Olympia Innsbruck. 1914: Auflösung des FC Olympia Innsbruck. 1914: Gründung des FC Wacker Innsbruck als Nachfolgeverein des FC Olympia Innsbruck. 1922: Fusion zwischen dem FC Wacker Innsbruck und dem FC Rapid Innsbruck zum FC Sturm Innsbruck. 1923: Neugründung des FC Wacker Innsbruck. 1923: Auflösung des FC Sturm Innsbruck. 1971-1986: Zusammenlegung der 1. Mannschaften des FC Wacker Innsbruck und der WSG Wattens (WSG = Werk­sportgemeinschaft; Wattens ist ein Ort außerhalb von Innsbruck) zu einer Spielgemeinschaft. Deren genauer Name ist unklar. Er änderte sich auch. Insgesamt setzte er sich stets aus einigen folgender Bestandteile zusammen: SpG, FC, WSG, Swarovski, Sparkasse, Wacker, Wattens, Innsbruck (SpG = Spielgemeinschaft; Swarovski = Sponsor; Sparkasse = Sponsor). Die Umgangsbezeichnung, deretwegen hier ausnahmsweise die Sponsoren genannt werden müssen, lautete jedenfalls „SSW Innsbruck“, in den ersten Jahren evtl. „SWW Innsbruck“. Es gibt auch Hinweise darauf, daß als Name zuerst „FC Tirol Innsbruck“ geführt wurde, irgend eine Stelle diesen aber nicht genehmigte, vermutlich weil sich darin die Eigenschaft als Spielgemeinschaft nicht ausdrückte. 1986: Abspaltung eines FC Tirol (Tirol ist das Bundesland, in dem Innsbruck liegt) vom FC Wacker Innsbruck, einschließlich Übernahme des Liga-Startplatzes. 1992: Auflösung des FC Tirol und Rückgabe des Liga-Startplatzes an den FC Wacker Innsbruck. 1993: Auf politischen Druck des Bundeslandes Tirol Abspaltung eines neuen FC Tirol vom FC Wacker Innsbruck, einschließlich Übernahme des Liga-Startplatzes. 1993: Auf politischen Druck der Stadt Innsbruck Umbenennung des FC Tirol in FC Innsbruck Tirol. 1994: Umbenennung des FC Innsbruck Tirol in FC Tirol Innsbruck. 1999: Anschluß des FC Wacker Innsbruck an den FC Tirol Innsbruck, daraufhin dessen Umbenennung in FC Tirol Wacker Innsbruck. 2002: Konkurs und Auflösung des FC Tirol Wacker Innsbruck. 2002: Gründung des FC Wacker Tirol als Nachfolgeverein. 2002: Neugründung eines FC Wacker Innsbruck, der aber selbst keinen Sport trieb, sondern daran arbeitete, den FC Wacker Tirol zur Umbenennung in FC Wacker Innsbruck zu bewegen. 2002-2003: Um nicht in der untersten Liga beginnen zu müssen, Spielgemeinschaft des FC Wacker Tirol mit der WSG Wattens als „SpG WSG Wattens - FC Wacker Tirol“. 2007: Umbenennung des FC Wacker Tirol in FC Wacker Innsbruck, und damit verbunden die Auflösung des sportlich inaktiven FC Wacker Innbruck.




LASK Linz
1908: Gründung des Linzer SC, der sich zunehmend auch Linzer SK nannte. 19??: Gründung des ASC Germania Linz (ASC = Arbeitersportclub). Es ist nicht gesichert, daß es sich in dieser Darstellung bei „Germania Linz“ immer um den gleichen Verein handelte. 19??: Umbenennung des ASC Germania Linz in SK Germania Linz. 1915-1916: Kriegsspielgemeinschaft (Name unbekannt) zwischen dem Linzer SK und dem SK Germania Linz. 1917: Auflösung des Linzer SK. 1917: Gründung des DFC Linz (DFC = Deutscher Fußballclub) als Nachfolgeverein des Linzer SK, kriegsbedingt allerdings nur mit Jugendmannschaften. 1918: Neugründung des Linzer SK, damit verbunden die Auflösung des DFC Linz. 1919: Aufnahme des Fußballspiels im Schwerathletik-Verein ASC Siegfried Linz (ASC = Athletiksportclub). 1919: Anschluß des Linzer SK und vieler Spieler des SK Germania Linz an den ASC Siegfried Linz. 1919: Umbenennung des ASC Siegfried Linz in Linzer ASK (ASK = Athletiksportklub). Obwohl der Verein seit 1899 bestand, wurde von da an 1908 als Gründungsjahr geführt. 1944: Anschluß des SK Germania Linz an den Linzer ASK. 1996: Nach Konkurs Umbenennung des Linzer ASK in „LASK Linz“, doch verwendete man diesen unsinnigen Namen kaum. 1997: Pseudo-Fusion mit dem FC Linz (s. unter Blau-Weiß Linz), wodurch „LASK Linz“ zum alleinigen Namen wurde.


Austria Wien
1910: Gründung der „Wiener Cricketer“ durch Abtrünnige des von Briten betriebenen „Vienna Cricket- and Footballclub“. Ungeachtet der Benennung nach der Sportart Cricket stand der Fußball schon im Vordergrund. Als Gründungsjahr gilt 1911, weil nach dem Vereinswechsel ein Großteil der Spieler vorerst gesperrt war, weshalb sich der Klub über den Jahreswechsel hinweg zunächst zurückzog. 1910: Da der vorherige Name wegen Verwechslungsgefahr verboten wurde, Umbenennung in Wiener AS (AS = Amateur-Sportverein). Die Umgangs­bezeichnung lautete „Wiener Amateure“. 1926: Nachdem in Österreich schon seit zwei Jahren das Profitum eingeführt war, und die Wiener Amateure selbst eine Profi-Mannschaft unterhielten, Ausgliederung der Fußballabteilung als FK Austria Wien, um damit den sprachlichen Widersinn zu beenden. 1938: Aus Begeisterung über den Anschluß Österreichs an NS-Deutschland Umbenennung des FK Austria Wien in SC Ostmark Wien. 1938: Rückbenennung in FK Austria Wien. 1973-1977: Zusammenlegung der 1. Mannschaften des FK Austria Wien und des Wiener AC (AC = Athletik­sportclub) zur „SpG FK Austria/WAC Wien“ (SpG = Spielgemeinschaft).


Austria Klagenfurt
1919: Gründung des ASK Klagenfurt (ASK = Amateur-Sportklub). Die Umgangsbezeichnung lautete „Klagenfurter Amateure“. 19??: Gründung des Klagenfurter SV. 1920: Gründung des KSK Klagenfurt (KSK = Kaufmännischer Sportklub). 1921: Gründung des SK Rapid Klagenfurt. 1923: Fusion zwischen dem KSK Klagenfurt und dem ASK Klagenfurt zum KASK Klagenfurt (KASK = Kaufmännischer Amateur-Sportklub). 1927: Fusion zwischen dem KASK Klagenfurt und dem Klagenfurter SV zum SK Austria Klagenfurt. 1938: Auflösung des SK Austria Klagenfurt. Die Spieler schlossen sich dem SK Rapid Klagenfurt an. Der Öffentlichkeit wird hingegen ein ganz anderer Vorgang weiszumachen versucht. Demnach hätte es von 1939 bis 1945 eine Kriegsspielgemeinschaft (SG Austria Rapid Klagenfurt) zwischen den beiden Klubs gegeben. Eine so früh begonnene und langanhaltende KSG ist ansich schon unglaubwürdig. Vermutlich handelt es sich um Geschichtsklitterung zur Ehrenrettung Austrias. 1945: Neugründung des SK Austria Klagenfurt. 1949: Gründung des SC St. Stefan im Lavanttal (St. Stefan ist ein Stadtteil von Wolfsberg, einer Stadt fernab von Klagenfurt). 1997: Fusion des SK Austria Klagenfurt mit dem Villacher SV zum „FC Austria Klagenfurt / VSV“ (Villach ist eine Stadt in der weiteren Umgebung; der Villacher SV wurde dann 2006 neugegründet). 1999: Umbenennung des „FC Austria Klagenfurt / VSV“ in FC Kärnten (Kärnten ist das Bundesland, in dem Klagenfurt und Villach liegen; ob ein Ortsname fehlt oder ob „Kärnten“ der Ortsname sein soll, ist Ansichtssache). 2007: Vorsorgliche Neugründung eines SK Austria Klagenfurt, zunächst ohne Spielbetrieb. Im Vereinsregister steht dieser Verein merkwürdigerweise als „Sportklub der Klagenfurter Austrianer“. 2009: Einstellung des Spielbetriebs beim FC Kärnten. Die Kräfte waren bereits im SK Austria Kärnten vereint worden, dem 2007 aus dem Bundesland Oberösterreich nach Klagenfurt zugewanderten vormaligen FC Superfund (Superfund = Sponsor; ohne Ortsname; grundsätzlicher Vereinsname war ASKÖ Pasching; „ASKÖ“ nahm Bezug auf den Dachverband ASKÖ; die Umgangsbezeichnung lautete FC Pasching; der neue Vereinsname knüpfte an den alten SK Austria Klagenfurt an; 2010 Konkurs; als FC Pasching in Oberösterreich neugegründet). 2010: Auflösung des FC Kärnten. 2010: Aufnahme des Spielbetriebs im SK Austria Klagenfurt in Form einer Spielgemeinschaft mit dem SC St.-Stefan/Lav. unter dem Namen „SG St.-Stefan/Lav. - SK Austria Klagenfurt“, Umgangsbezeichnung SG Austria Klagenfurt, um nicht in der untersten Spielklasse beginnen zu müssen. 2010: Übertritt des Jugendbereichs vom aufgelösten SK Austria Kärnten zum SK Austria Klagenfurt. 2011: Fusion zwischen dem SK Austria Klagenfurt und dem SC St.-Stefan/Lav., der Name blieb SK Austria Klagenfurt, aber Auftreten der 2. Mannschaft als „SK Austria Klagenfurt / St.-Stefan/Lav.“. Der Verband stimmte dieser Pseudo-Fusion mit der Auflage zu, daß sich die Spieler beider Ursprungsvereine nicht vermischen, obwohl sämtliche Spielerpässe auf „SK Austria Klagenfurt“ lauteten. 2012: Abspaltung des SC St.-Stefan/Lav. und dessen Übernahme des Liga-Startplatzes der 2. Mannschaft des SK Austria Klagenfurt.


Austria Salzburg
1923: Gründung des FC Hertha Salzburg. 1928: Gründung des FC Rapid Salzburg. 1930: Gründung des Lehener ASK (ASK = Arbeitersportklub; Lehen ist ein damals noch nicht eingemeindeter Stadtteil Salzburgs). 1931: Anschluß des Lehener ASK an den FC Rapid Salzburg. 1933: Fusion zwischen dem FC Hertha Salzburg und dem FC Rapid Salzburg zur SV Austria Salzburg (SV = Sportvereinigung). 1934-1936: Vorübergehende Eingliederung der vom Verbot des Arbeitersports betroffenen Vereine SK Vorwärts Maxglan und SK Oberascher Kasern als weitere Mannschaften (Oberascher = Werksname; Maxglan und Kasern sind damals noch nicht eingemeindete Stadtteile Salzburgs). 1943 - 1945: Kriegs­spielgemeinschaft (FG Salzburg) der SV Austria Salzburg mit dem Salzburger AK 1914 (AK = Athletik­sportklub) und dem 1. Salzburger SK 1919. 1946: Fusion zwischen der SV Austria Salzburg und dem fußballosen ATSV Salzburg-Stadt (ATSV = Arbeiter- Turn- und Sportverein) zum TSV Austria Salzburg. 1950: Auflösung des TSV Austria Salzburg. Neugründung eines SV Austria Salzburg (ab jetzt stand „SV“ offenbar für „Sportverein“). 1965: Gründung von Inter Tengling in Salzburg-Taxham (die Bedeutung von „Tengling“ ist unklar; einen Ort dieses Namens gibt es in der Gegend nicht). 1967: Umbenennung von Inter Tengling in Inter Salzburg. 1968: Umbenennung von Inter Salzburg in Union Edelweiß Taxham („Union“ bezog sich auf den Dachverband „Sportunion“). 1983: Umbenennung von Union Edelweiß Taxham in USV Salzburg (USV = Union-Sportverein; „Union“ bezog sich auf den Dachverband „Sportunion“). 1988: Ausgliederung der Fußballabteilung des USV Salzburg als FC Salzburg. 1996: Anschluß des FC Salzburg an die Amateure des SV Austria Salzburg, nachdem Austria in der Vergangenheit unter den Plannamen FC Austria Taxham sowie FC Salzburg zweimal eine aufrichtige Fusion angeboten hatte. 2005: Feindliche Übernahme des SV Austria Salzburg durch den Konzern Red Bull und Umwandlung in den FC Red Bull Salzburg. 2005: Neugründung des SV Austria Salzburg. 2006-2006: Spielgemeinschaft mit dem PSV/Schwarz-Weiß Salzburg (PSV = Polizei-Sportverein) unter dem Namen „PSV SW / Austria Salzburg“, um nicht in der untersten Spielklasse beginnen zu müssen, doch trennte man sich schnell wieder.




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